Die kurze Antwort
Das Wichtigste zuerst.
Sie müssen noch keine fertige Gestaltung kennen. Grundriss, Fotos, Projektadresse, geplante Ausstattung, Inspirationsbilder und klare Ausschlüsse helfen jedoch, Materialien gezielt auszuwählen und ungeeignete Kombinationen früh auszusortieren.
Raum und Bestand sichtbar machen
Fotos aus mehreren Blickrichtungen und vorhandene Maße vermitteln mehr als eine mündliche Beschreibung. Bei Sanierungen sollten auch Übergänge, Anschlüsse und Bauteile gezeigt werden, die erhalten bleiben.
Wünsche und Ausschlüsse
Hilfreich ist nicht nur, was gefällt. Farben, Oberflächen oder Stilrichtungen, die ausdrücklich nicht gewünscht sind, beschleunigen die Auswahl genauso.
Nutzung vor Einzelprodukt
Pflege, Licht, Barfußnutzung, Haustiere, Möbel und tägliche Beanspruchung beeinflussen die Auswahl. Ein Material muss nicht nur auf dem Mustertisch, sondern im Alltag funktionieren.
Häufig gefragt
Drei Fragen.
Klare Antworten.
Muss das Fliesenformat schon feststehen?+
Nein. Das Format sollte gemeinsam mit Raumaufteilung, Einbauten und gewünschter Wirkung betrachtet werden.
Kann ich Möbelfarben oder Muster mitbringen?+
Ja. Solche Muster helfen, Farben und Oberflächen realistischer abzustimmen.
Muss beim ersten Termin alles entschieden werden?+
Nein. Zunächst geht es darum, die Auswahl sinnvoll einzugrenzen und technische Fragen sichtbar zu machen.
